Nach der Entsendung nach Indien beauftragen die meisten Expatriates zunächst einen Fahrer, der sich um den Transport kümmert. Wenn jedoch die Zeit vergeht und man sich an das Leben vor Ort gewöhnt, stellt sich natürlich die Frage: „Soll ich versuchen, selbst Auto zu fahren?“. Das Problem ist das Verfahren. Der Zeitraum, der mit einer internationalen Fahrerlaubnis (IDP) eingehalten werden kann, ist kürzer als erwartet, und Langzeitaufenthalter müssen irgendwann einen separaten lokalen Führerschein in Indien erwerben oder prüfen, ob sie ihren koreanischen Führerschein umtauschen möchten.
Indien ist im Gegensatz zu Korea ein Land, in dem Linksverkehr herrscht und eine Verkehrskultur herrscht, in der Hupen und Warnungen eine wichtigere Rolle spielen als Signale oder Fahrspuren. Im wirklichen Leben kann es in den ersten Wochen ermüdend sein, nur auf dem Beifahrersitz zu sitzen, aber sobald Sie die Abläufe erlernt haben und ein Gefühl für die Straße haben, wird das Fahren Ihres eigenen Autos zu einer Entscheidung, die Ihre Bewegungsfreiheit erheblich erweitert.
In diesem Artikel haben wir die praktischen Informationen zusammengefasst, die Sie benötigen, um sich auf das Führen Ihres eigenen Autos in Indien vorzubereiten – die Gültigkeitsdauer und Einschränkungen internationaler Führerscheine, Verfahren für Ausländer zum Erwerb und Umtausch lokaler Führerscheine in Indien, die einzigartige Fahrkultur, die man auf den Straßen von Delhi, Gurgaon und Noida antrifft, und sogar den Kauf und das Leasing eines Fahrzeugs. Da die Einzelheiten der lizenzbezogenen Vorschriften jedoch je nach Bundesland und RTO (Regional Transport Office) variieren und sich häufig ändern, prüfen Sie bitte unbedingt die neuesten Informationen bei der entsprechenden RTO oder dem offiziellen Portal, bevor Sie sich tatsächlich bewerben.




