Sobald der Einsatz nach Indien bestätigt wird, fragen sich die meisten Koreaner als Erstes: „Wie ist es, in Indien zu leben?“ Und die Antworten, die zurückkommen, sind polare Gegensätze. Einige sagen: „Es ist ein Land, das man nicht verstehen kann“, während andere sagen: „Es ist ein Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat.“ Beides ist richtig. Denn Indien ist kein einzelnes Land, sondern vielmehr ein „Kontinent“ und eine „Zivilisation“ mit einer Fläche von der Größe Europas und mehr als der doppelten Bevölkerung Europas.
Wichtig ist, dass Indien eine Gesellschaft ist, die aus „Unterschieden“ und nicht aus „Chaos“ besteht. Sprachen unterscheiden sich nicht nur voneinander, sondern auch durch die Sprachfamilien selbst, und die Religion dominiert das tägliche Leben, von Essgewohnheiten bis hin zu Feiertagen und Werten. Wenn Sie die Wurzel dieses Unterschieds nicht kennen, kann alles, vom Leben als Auswanderer in Delhi, Gurgaon und Noida über die Zusammenarbeit mit indischen Kollegen bis hin zur Unterzeichnung eines Hausvertrags, stressig werden.
Basierend auf den Erfahrungen von Koreanern, die tatsächlich in Indien gelebt haben, ist dieser Artikel eine Einführung in „Indien verstehen“, der die durch die indische Geschichte geschaffene indische DNA, 7 kulturelle Merkmale, die Sie kennen müssen, wenn Sie zusammenarbeiten, und 10 Denkweisen zur Stressreduzierung im Land zusammenfasst.




